Ein Thema mit vielen Widersprüchen
Ein Problem sind Krankheiten, die sich an Futterstellen ausbreiten, wie die Trichomoniasis, der bereits Zigtausende Grünfinken zum Opfer gefallen sind, vor allem durch Fütterung und Tränkung im Sommer, sowie die Salmonellose, die auch auf den Menschen übertragbar ist. Darum sollte man die Fütterung auf die kalten Wintermonate beschränken und Futterhäuschen mit heißem Wasser und einem milden Mittel gut reinigen, da sich über den Kot der Vögel Krankheitskeime schnell verbreiten. Sollten kranke Vögel bemerkt oder gar tote Tiere in der Nähe der Futterstelle gefunden werden, ist die Fütterung sofort einzustellen und das Futterhaus abzubauen. Kranke Vögel sind apathisch und haben jegliche Scheu vor dem Menschen verloren.