Leserbriefe

Routine ist tödlich, blindes Vertrauen auch. Die Geschäftsleitung der GeKa wurde ja nicht müde zu erklären (übrigens wenig proaktiv und erst nach Anfragen der Böhme Zeitung und anderer), dass die Reste der syrischen Chemiewaffen völlig harmlos seien und man gewöhnlich mit viel gefährlicheren Dingen hantieren würde. Sorgen wurden belächelt und weggewischt. Nun ist also doch Senfgas angekommen und aufgrund blinden Vertrauens in irgendwelche Verträge wurden die Lieferungen offenbar noch nicht einmal auf Kampfmittelreste überprüft.

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