Unfall trübt Geka-Zwischenbilanz
vo Munster. Anfang September landete die einst tödliche Fracht per Schiff in Bremen an und wurde in 23 Containern nach Munster gebracht, 17 davon voll flüssigem Hydrolysat, insgesamt 370 Tonnen, aus dem Bürgerkriegsland Syrien, die aufgrund internationaler Abkommen in der Anlage der Geka, die dem Bund gehört, verbrannt werden werden soll. Dazu sechs Container mit kontaminiertem Material. Das Hydrolysat ist der Abfall, der bei der eigentlichen Vernichtung von 20 Tonnen Senfgas aus Beständen der syrischen Armee entstanden ist.