LucasEriWeber

Es scheint uns angemesssen, diesen Dichter neben Goethe und Schiller zu stellen. Er muß den Besten der Gegenwart beigegezählt werden! Mit diesen überschwängichen Worten beurteilt ein anonymer zeitgenössischer Kritiker die Dichtung Dreizehnlinden von Friedrich Wilhelm Weber (1878); das Epos schildert in 25 Gesängen den Endkampf zwischen Franken und Sachsen, zwischen dem aufblühenden Christentum und dem versinkenden Heidentum. Das Werk gehörte lange Zeit zu den beliebtesten Hausbüchern in Deutschland, besonders in katholischen Familien.

Orte

Organisationen

Themen