Äffchen als Seelentröster

dpa Hannover. Es sind nur kurze Momente der Begegnung: Einmal im Monat fahren Psychiatriepatienten aus Hannover in den Serengeti-Park in der Lüneburger Heide, wo sie Giraffen füttern oder Äffchen streicheln dürfen. Die Besuche im Tierpark legten verschüttete Emotionen frei und hätten positive Effekte auf die Therapie, urteilt der Leiter des Projekts, Andreas Wessels. Um wissenschaftliche Belege dafür zu finden, begleitet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) die Ausflüge ihrer Patienten mit einer auf fünf Jahre angelegten Studie.

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