„Ich mag es lieber zackig“

ph Heber. Zwei Dinge sind es, die Gertrud von Loh zur Kirchenmusikerin gemacht haben: ihre Liebe zur Musik und die ihres Lehrers zum Urlauben. 1963, so erinnert sich die Heberanerin, gab es an der örtlichen Schule einen Lehrerwechsel. Der Neue, Heinrich Köhn aus Dresden, war zugleich Kantor und suchte für seine Reisen in den Urlaub und in die Heimat eine Vertretung.

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