Warten auf Gomel
tip Wietzendorf. Von Deutschland nach Weißrussland, von der Lüneburger Heide ins Tschernobyl-Gebiet: 2006 heißt das knapp 1700 Kilometer Fahrt mit dem Bus, bis 2013 heißt das 78000 Euro gesammeltes Spendengeld. Eine Gastelternreise war es, die das Ehepaar Astrid und Günter Lippke vor acht Jahren in die weißrussische Stadt Gomel brachte, und diese Reise war auch der Auslöser für die Gründung des Vereins Brücken für Gomel Wege ins Morgen . Seit acht Jahren setzt sich das Ehepaar Lippke für den Bau eines Kinderfamiliendorfes und die Förderung hochbegabter Kinder ein.