Geka: Entsorgung von Kampfstoffen läuft weiter

stm Munster. Unbeschadet von den Kampfstoffen weltweit setzt die 1997 gegründete Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten in Munster (Geka) die Vernichtung der Hinterlassenschaften beider Weltkriege in Deutschland fort. Rund 140 Geka-Mitarbeiter betreiben auf dem Werksgelände an der Humboldtstraße drei Verbrennungsanlagen, eine Bodenwaschanlage sowie Delaborierungsanlagen für chemische und konventionelle Fundmunition. Der Jahresdurchsatz bei der Verbrennungsanlage betrug 2012 rund 100 Tonnen.

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