AfD malt düsteres Bild von Europa Partei will bei der Bundestagswahl antreten
mk Soltau. Das Geld verliert immer mehr an Wert, Arbeitende und Rentner haben Monat für Monat zu wenig im Portemonnaie, die deutschen Steuerzahler müssen für die Schulden der Euro-Krisenländer aufkommen: Es war ein düsteres Bild, das Ulrich Abramowski 45 Minuten lang im Hotel Utspann in Soltau von Zustand und Zukunft Europas gemalt hat. Der 57-jährige Tostedter ist niedersächsischer Landesvorsitzender der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Seine Thesen: Europa ist nicht reif für eine Gemeinschaftswährung - für einen starken und soliden Euro hätten alle Teilnehmerländer die gleichen Voraussetzungen in Punkto Wirtschaftskraft einbringen müssen.