Einsamer Lehrer sucht nach wahrem Leben
Raimund Gregorius ist alleinstehend und Lehrer für alte Sprachen in Bern. Abends spielt der alternde Mann mit der Hornbrille in seiner Bibliothek Schach gegen sich selbst. Seinen Schülern erklärt er, dass den Römern Gedanke und Tat eins gewesen seien, aber in seinem Dasein überwiegt eindeutig ersteres. Eines Tages, auf dem Weg zur Schule, sieht er, wie eine junge Frau sich anscheinend von einer Brücke stürzen will.