Kreuzweg gegen das Vergessen zum Gefangenenfriedhof

wu Wietzendorf. Viktor Malkov hat Glück gehabt: Er hat überlebt, das Grauen im Wietzendorfer Kriegsgefangenlager überstanden und später berichtet, wie Tausende dort während des Zweiten Weltkriegs elendig gestorben sind. Die Typhuskranken jagte man auf den offenen Platz vor der Baracke und übergoss sie mit kaltem Wasser, um ihr hohes Fieber zu senken. Am nächsten Morgen lagen auf den Pritschen Leichname, schreibt er.

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