Deutsch ist nicht erlaubt im British Village
at Bispingen. Der Weg nach England war am gestrigen Mittwoch von Bispingen aus ganz kurz. Nur die Tür zum Küsterhaus öffnen und schon stand man mittendrin, im British Village. Es hatte alles, was ein Städtchen braucht: Tourismusbüro, Polizeistation, Arzt, Restaurant, ein Klamottengeschäft und einen Flohmarkt; ein Künstler zeichnete direkt neben der typisch englischen Telefonzelle die Konterfeis seiner zumeist jungen Besucher.