BahrsWeihnachtArm
dass es Weihnachten werde auch für die Armen! Eine Erzählung aus unseren Tagen In der neuen Siedlung unweit der großen Straße, die aus der Stadt heraus führt, lebten die Leute seit ein paar Jahren einträchtig miteinander. Die Häuser waren groß genug gebaut, um jedem ein Plätzchen zur Besinnung zu gönnen, und doch nicht so groß, dass darinnen der Hochmut aufwachsen könne. Der Alltag packte die Menschen hart an und ließ keine Zeit für unnütze Gedanken, aus denen zu allen Zeiten schon Missgunst, Streit und Schlimmeres erwachsen konnte.