Der Schuletat sinkt um 36 000 Euro

hh Bispingen. Für die meisten Fragen und Diskussionen bei den Haushaltsberatungen des Bispinger Ausschusses für Schule, Bildung, Beruf und Kultur sorgte die Umstellung des Haushaltsplans vom kameralistischen auf das doppische System. Das traf vor allem zu, wenn Haushaltsansätze vom Jahr 2012 nicht in das Jahr 2013 übernommen wurden, sondern zusammengefasst unter einer anderen Bezeichnung erscheinen. Kämmerer Andreas Bünger beruhigt die Ausschussmitglieder, dass Aufwendungen für Lehr- und Lernmittel und für Schulveranstaltungen nicht gestrichen, sondern in Sonstige Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen zusammengefasst sind.

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