MikaschWinter

Den ich vors Fenster stelle. Der Winter ist kein Zecher, Er schlürft nicht aus der Quelle, Wie es der Sommer tut. Was fließt, bringt er zum Stehen, Den Sturzbach zum Erstarren, Und wo die Türen gehen Da tun sie es mit Knarren, Und das gefällt ihm gut. Die Füchse mag er leiden, Die roten in den Forsten, Und die sich schwarz ankleiden, Die Raben in den Horsten, Und jede Räuberbrut.

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