MikaschSchlepegrells
Der Einfluss der Schlepegrells auf die Neuenkirchener Geschichte ist erkennbar geblieben bis in die Zeit der Gemeinheitsteilung und Verkoppelung, die für Neuenkirchen 1826 begann. Vor dem Verfahren musste die jeweilige Grundherrschaft der einzelnen an dem Verfahren beteiligten Stellen festgestellt werden. Aus den entsprechenden Akten ergibt sich, dass die Schlepegrells, bzw. mit ihnen verwandtschaftliche verbundene Adelige oder von ihnen Begünstigte, wie das Kloster Walsrode, in Neuenkirchen die Grundherrschaft über die Urhöfe Möhring, Westermann/Springhorn und Witten innehatten.