„Steinbrück-Kampagne ein üblicher Reflex der Politik“
vo Berlin/Soltau. Formal noch nicht einmal nominiert, ist der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück aufgrund seiner angeblich meist gut dotierten Nebentätigkeiten ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik geraten. Dazu befragte BZ-Redaktionsmitglied Reinhard Vorwerk den hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil. BZ: Herr Klingbeil, weshalb ist Peer Steinbrück Ihr persönlicher Kanzlerkandidat?