Vorsitz für Klingbeil
und gehört dem SPD-Landesvorstand an. Die zehnköpfige Kommission soll sich insbesondere mit den veränderten Rahmenbedingungen der Sicherheitspolitik beschäftigen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen dabei auch die Auswirkungen der Bundeswehrreform auf die niedersächsischen Standorte, sagte Klingbeil. Es gehe darum, diese für viele Regionen einschneidende Reform politisch zu gestalten und die negativen Folgen abzumildern.