MikaschPferde

den Kehlgang auf die Mähne legt. Im dunklen Auge sammeln sich Gedanken, ein Schnauben ist fast wie ein Gruß, und mit dem Drehen der verschwitzten Flanken erhebt sich federnd Fuß um Fuß. Das Licht der Bucht, das graue, das sich schnell verändert unterm Wolkenzug liegt wie ein Schimmern auf dem glatten Fell, am Rücken blinkend und am Bug. Da wirft der Fuchs mit leicht getaner Wendung zur Seite sich und zieht dahin, den Hals gewölbt zu freiester Vollendung, die Stirn gesenkt, umschäumt das Kinn.

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