Stopp für AKW-Bauschutt ist definitiv und unumkehrbar

vo Hillern. Die Annahme von Bauschutt aus dem ehemaligen Atomkraftwerk Stade auf der Zentraldeponie Hillern ist Geschichte. Das hat der Verwaltungsrat der Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK) nach Angaben seines Vorsitzenden, Landrat Manfred Ostermann, jetzt definitiv und unumkehrbar beschlossen . In der Zeit von 2003 bis 2010 waren 103 Tonnen als radioaktiv unbedenklich deklariertes Material aus Stade im Rahmen des Deponieverbunds mit den Kreisen Stade und Harburg in Hillern eingelagert worden.

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