„Ein Verbrechen an den Menschen“

as Schneverdingen. Es gebe nicht viele Zeitzeugen aus Weißrussland, die von den Folgen des Unfalls im Kernkraftwerk Tschernobyl berichten wollen. Die meisten haben Angst vor Repressionen durch die weißrussische Regierung und dem Verlust des Arbeitsplatzes, erläuterte Adam Waranets Zehntklässlern der Kooperativen Gesamtschule Schneverdingen (KGS) anlässlich der Eröffnung der Aktionswoche Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima durch Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens. Die Arbeitsgemeinschaft Hilfe für Tschernobyl-Kinder im Kirchenkreis Rotenburg organisierte die Aktionswoche zum 26.

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