Technischer Fehler verursacht Ölunfall an der Böhme

wu Soltau. Juristisch ist der Soltauer Ölunfall an der Böhme abgeschlossen: Die Staatsanwaltschaft Lüneburg hat das Ermittlungsverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingestellt. Das war die Folge eines technischen Versagens, fasste Sprecherin Angelika Klee das Ergebnis zusammen. Kurz vor Ostern war auf dem Gelände der Soltauer Firma Röders AG beim Tankvorgang der Schlauch geplatzt und 80 Grad heißes Schweröl spritzte fontänenartig durch die Gegend.

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