Filmkritik: „Buried“
Der Film Buried aus dem Jahr 2010 ist mit seinem Panik erzeugenden Alptraumszenario nicht empfehlenswert für unter Klaustrophobie und Beklemmungen Leidende. In dem bitterbösen Film überlebt der für eine amerikanische Firma im Irak arbeitende Truckfahrer Paul Conroy (Ryan Reynolds) als vermutlich Einziger einen Angriff auf seinen Convoy; er wird entführt. Der Film setzt ein, als Paul erwacht und feststellt, dass er lebendig begraben worden ist. In seinem Sarg findet er nach und nach ein Mobilfunktelefon mit einem halbvollen Akku, ein Feuerzeug, einen Leuchtstab, einen Stift, eine Taschenlampe und ein Messer.