„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“
meh Hermannsburg. Zur Verlegung eines Stolpersteins in Erinnerung an die Ermordung der Hermannsburgerin Irmgard Ruschenbusch, die Opfer des Nationalsozialismus wurde, kamen am vergangenen Donnerstag rund 150 Gäste im Ludwig-Harms-Haus zusammen. Johanna Ottermann vom Netzwerk Ort der Vielfalt Hermannsburg hieß die Interessierten im Aira-Saal willkommen. Der Chor des Christian-Gymnasiums Hermannsburg (CGH) unter der Leitung von Mirjam Strecker eröffnete die Veranstaltung mit de Lied Vois sur ton chemin aus Die Kinder des Monsieurs Mathieu .