Schneverdingen verlangt Klartext
mac Schneverdingen. Die Schneverdinger sind momentan nicht gut auf den Heidekreis zu sprechen. Sie werfen ihm schlechte Informationspolitik vor: Der Landkreis habe die Stadt nicht direkt darüber informiert, dass von 2003 bis 2010 insgesamt 103 Tonnen Bauschutt aus dem stillgelegten Atomkraftwerk (AKW) Stade in der Zentraldeponie Hillern angenommen wurden und seither dort gelagert werden inmitten Schneverdinger Stadtgebiets. Auch dass am Mittwoch dieser Woche der Verwaltungsrat der Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK) ein Eigenbetrieb des Landkreises über die Annahme von weiterem Bauschutt des stillgelegten AKW Stade entscheiden würde, habe die Stadt nur aus der Zeitung erfahren.