Musste Klingbeil Geld abführen?

wu Walsrode. Es ist scheinbar eine Kleinigkeit, es geht um gerade einmal 200 Euro doch der Vorwurf steckt voller Brisanz, geht es doch um Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit eines Abgeordneten. Denn genau diese Summe soll der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil im Wahlkampf 2009 bei zwei Parteiveranstaltungen erhalten und nicht an die Parteikasse weitergeleitet haben. Nach monatelangem Schweigen hat seine frühere Mitarbeiterin Nicole Ahrens gemeinsam mit ihrem Anwalt Thomas Lasthaus gestern Mittag ihren Vorwurf konkretisiert, der Munsteraner habe Gelder nicht korrekt verbucht.

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