4 Leserbriefe

Mit Rotkäppchen und der böse Ulrich hätte man den Artikel überschreiben können, wenn laut der ersten Kreisrätin Helma Spöring nur begrenzte Effekte durch die Ertüchtigung der Amerika-Linie zu erwarten sind. Und der Fachbereichsleiter Willem Wächter wäre gut beraten gewesen, die Baumaßnahmen in Hinblick auf Erwartung eines steigenden Güterverkehrs nicht als never ending story sondern als beginning horror zu beschreiben. Was hier als unscheinbare Mogelpackung angeboten wird, ist eine Weichenstellung für die Hafen-Hinterland-Anbindung des zukünftigen Jade-Weser-Ports Richtung Osten. Ulrich Bischoping als Konzernbevollmächtigter der Bahn AG für Niedersachsen/Bremen hat diesen Aspekt mit Absicht heruntergespielt, denn die Verkehrsplaner in seinem Haus bekommen ihr selbst verschuldetes Planungschaos nicht ansatzweise in den Griff.

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