Vorerst kein Material mehr vom AKW Stade in Hillern
vo Soltau. Die Folgen der Reaktorkatastophe im japanischen Fukushima strahlen, im übertragenen Sinne, bis in den Heidekreis hinein. Die Verwaltungsrat (VR) der Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK) hat am Montag beschlossen, die Einlagerung von Bauschutt des ehemaligen Kernkraftwerks Stade auf der Zentraldeponie Hillern zu stoppen. Jetzt soll nach Angaben des VR-Vorsitzenden Manfred Ostermann der Nachweis erbracht werden, dass von dem eingelagerten Material wirklich keine Gefahr, keine überhöhte Strahlung ausgeht.