Soziales Gedächtnis
Die Tagung lenkt den Blick auf das oft spannungsvolle Verhältnis zwischen dem individuellen und kollektiven Erinnern der Überlebenden und den öffentlichen, lange Zeit national geprägten Deutungen des Nationalsozialismus. Erst durch die politische Wende von 1989 hat sich mehr Raum für persönliche Erinnerungen und transnationale Deutungen der NS-Verbrechen ergeben. Insbesondere dieser Aspekt wird am Donnerstag, 3. Februar, in einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Leibnizhaus Hannover ab 19.