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Drewes und der Brümmerhof: 1947 war die Familie schon lange nicht mehr in Hanglüß, sondern auf dem Brümmerhof bei Moide. Mit der Anlegung des Truppenübungsplatzes Bergen und der Vertreibung von den alten Höfen, aus Nachbarschaft und Kirchengemeinde, von den Beerdigungsplätzen der Vorfahren, von Freunden und Bekannten, war diese heile Welt ausgetilgt. Alle Proteste hatten nicht geholfen, auch Christoph Drewes musste sich nach einem Ersatzhof umsehen, dazu reiste er viel herum. Als er einmal aus Zahrentin zurückkommt, beschreibt er das dortige große schlossartige Wohnhaus des Gutes mit: Doar bruukt ji in n Huus n Foahrrad.

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