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Wilhelm Bodes erstes, bereits erwähntes Schlüsselerlebnis mit der Schönheit und Einmaligkeit der Naturlandschaft um Wilsede, das er als Schüler erfahren hat, prägt sein Leben nachhaltig. Und als er zehn Jahre später nochmals mit seinem Vater auf dem Wilseder Berg steht und von ihm die Worte hört, Mein Sohn, wer dies Bild kommenden Geschlechtern erhielte, der täte ein großes und gutes Werk. , da muss es ihm zur inneren Verpflichtung geworden sein, fortan seine ganze Kraft für diese, seine Lüneburger Heide einzusetzen, deren ständig fortschreitender Wandel ihn zunehmend mit Sorge und Wut erfüllt. Immer mehr Hofstellen stehen wegen Überschuldung und wirtschaftlicher Not vor dem Verkauf.