Das Aus für den Gepard-Panzer
stm Munster/Todendorf. Rund 350 Experten aus Militär und Wehrindustrie in 40 Ländern erlebten jetzt beim 4. Fachsymposium für die Weiterentwicklung von Systemen in der Abwehr von Raketen, Artillerie- und Mörsergeschossen den letzten Auftritt des deutschen Flugabwehrpanzers Gepard im scharfen Schuss. Exemplarisch für die ausgedienten Gefechtssysteme patrouillierte ein jetzt fürs Museum vorgesehener Gepard in Todendorf vor den Gästen.