Halbfinale: Kielce macht es wieder unnötig spannend
mey Schneverdingen. Diesmal blieb die Überraschung aus die Kadetten Schaffhausen lieferten nach der Glanzleistung gegen den HSV Handball zwar auch gegen den polnischen Meister KS Vive Targi Kielce eine gute Vorstellung ab, doch am Ende hatten die Osteuropäer mit 34:33 (19:14) die Nase vorn und zogen damit ins Finale in Lüneburg ein. Von Beginn an entwickelte sich eine temporeiche Begegnung. Leichte Vorteile hatten stets die Polen, Schaffhausen legte nur beim 2:1 durch David Graubner und 5:4 durch Aleksander Stojanovic vor.