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Vielschichtig war die Art der außerbäuerlichen dörflichen Berufe in früheren Zeiten. Darüber berichtet auch Dr. Kurt Heckscher in seiner 1934 erschienenen Heidmärker Volkskunde. So befanden sich an Handwerkern 1694 in Fallingbostel 3, in Dorfmark 2, in Hartem und Ostenholz je 1 Schneider; in Dorfmark 8, in Fallingbostel 3, in Ostenholz 1 Schuster; in Fallingbostel und Dorfmark je 2, in Ostenholz je 1 Schmied; in Fallingbostel und Ostenholz je 2, in Dorfmark 1 Weißbrotbäcker; in Ostenholz 3, in Fallingbostel und Ettenbostel je 1 Tischler; in Böstlingen und Fallingbostel je 1 Rademacher.

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