Seelers Hinterkopftor hat sich eingebrannt
Die Fußballweltmeisterschaft 1970 in Mexiko hat sich in mein Hirn eingegraben, weil das Viertelfinale gegen England und das Halbfinale gegen Italien wegen seiner Verlängerungen so spannend und packend waren. Von Hause aus Schwimmer beim TuS Vahr beschränkte sich mein Fußballerleben auf das des Zuschauers entweder bei der Sportschau oder bei den Heimspielen des SV Werder im Bremer Weserstadion. Dort radelte ich immer hin, freue mich im Nachhinein noch darüber, dass man damals zur Halbzeit immer rüber wechseln konnte zum gegnerischen Tor. Aber dieser kleine Schlenker soll mir nur erlauben, Horst-Dieter Eisenfuß Höttges ins Spiel zu bringen, den Abräumer im Strafraum von Werder.