Andree Küsel Volkstümliche Sitten in der Heidmark

Die sommerlichen Jahresfeste tragen im Gegensatz zu den winterlichen, vom Tod und Schlaf beherrschten, den Charakter des beginnenden Lebens, berichtet Dr. Kurt Heckscher in seiner 1938 erschienenen Heidmärker Volkskunde. Beide Feste werden dazu mehr oder minder von den kirchlichen Bräuchen überlagert. In der Vorwoche vor Ostern war alles Lärmen, Singen und Handorgelspiel verpönt.

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