Kramer-Bilder zeigen eindrucksvoll das Schreckliche

stm Munster. Es war einmal Krieg unter diesem Titel eröffnete Bürgermeister Adolf Köthe jetzt im Deutschen Panzermuseum eine außergewöhnliche Gemäldeausstellung der Hamburgerin Wiebke Kramer. Mucksmäuschenstill verfolgten rund 70 Gäste das von der achtjährigen Schülerin Hendrina Kramer-Koch Enkelkind der Künstlerin vorgetragene Gedicht und würdigten den gelungenen Brückenschlag zwischen der Generation in Krieg und der im relativem Frieden mit starkem Applaus. Kramer stellte dieses in ihrer Rede beispielhaft heraus.

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