Du darfst nicht verzweifeln
Du darfst nicht verzweifeln! Ein Schulmeister glaubte, sein Leben nicht mehr ertragen zu können, das ihm lange leuchtend und hell erschienen war. Waren es Neider, die Unfrieden in die Herzen und Köpfe der ihm anvertrauten Kinder gesät und sie ihm entfremdet hatten? Lange trug er an seinem Schmerz, bis die Verzweiflung ihm nicht mehr tragbar erschien und der Verbitterte sich seiner Frau offenbarte: Luise, ich habe dir nun alles erzählt.