Scharrl, 13. Teil
Die neuen Eigentümer, die Klosterkammer Hannover und die Firma Breiding in Soltau, nahmen die Aufforstung zügig in Angriff. Zunächst wurden die neuen Grenzen, bei denen man sich um möglichst lange gerade Linien bemüht hatte, durch Gräben markiert begraben nach damaligem Sprachgebrauch. Bei der Klosterkammer wurde der in Handarbeit ausgeworfene Grabenboden auf der Innenseite zu einem Wall geformt und mit einer doppelten Birkenreihe bepflanzt. Es folgte die Einteilung der Heidefläche in rechtwinklige Einheiten von 15 bis 20 Hektar, seinerzeit Jagen, heute Abteilungen genannt.