Auf abenteuerlichen Pfaden unterwegs

Da es fast Gewohnheit ist, dass Sebastian und ich zu spät aus den Federn kommen, ist es an diesem Morgen auch wieder nicht weiter verwunderlich. Unser sechster Tag ist angebrochen, es ist Sonntag. Wir führen die übliche Pack-, Wasch- und Anziehprozedur durch, schultern unsere Rucksäcke und begeben uns auf die Straße, von wo aus wir wieder dem Muschelsymbol folgen. Glo ist bereits weg.

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