IHK-Vollversammlung im Zeichen des Klein-Prozesses

vo Soltau. Die November-Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg steht traditionell im Zeichen zu beschließender Wirtschafts- und Finanzpläne. Wenn die 73 Mitglieder des Gremiums, die die Interessen der rund 55 000 Mitglieder im nordöstlichen Niedersachsen vertreten, heute Nachmittag im Lüneburger Haus der IHK zusammenkommen, dürfte es auch eine intensive Aufarbeitung der arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Hauptgeschäftsführer Wolfram Klein geben, von dem sich die Kammer im April 2008 getrennt hatte. Nachdem zunächst das Oberverwaltungsgericht Lüneburg die Abberufung für rechtens erklärt hatte, verdonnerte in der vergangenen Woche das Landgericht die Kammer zu einer saftigen Gehaltsnachzahlung im sechsstelligen Bereich.

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