Grindel: Bei W6 auf Praktiker hören

bz Munster. Bei den Planungen für den neuen sechsmonatigen Wehrdienst (W6) soll laut dem Rotenburger CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel verstärkt auf Praktiker gehört werden. Ich würde es begrüßen, wenn in die Kommission des Verteidigungsministeriums auch Ausbilder und Vertrauenspersonen berufen werden, damit Erfahrungen von vor Ort in die Neugestaltung des Wehrdienstes einfließen, sagte Grindel bei seinem Antrittsbesuch am Bundeswehrstandort Munster. Dort sprach er mit Brigadegeneral Klaus Feldmann, Vertretern des Offizierskorps und in einem Gefechtsstand auch mit Zeit- und Berufssoldaten, die an einer Übung teilnahmen.

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