Bereits Schäden an Gebäuden durch Grundwasserabsenkung
bz Bispingen/Schneverdingen. Seit 1974 durften die Hamburger Wasserwerke aufgrund einer vertraglichen Regelung zwischen Hamburg und Niedersachsen jährlich 25 Millionen Kubikmeter Grundwasser fördern. Proteste, auch in Schneverdingen wurden 1979 auf Anregung von dem damaligen Umweltbeauftragten der Stadt Schneverdingen, dem CDU-Ratsherrn Rudolf Schneider und dem SPD-Ratsmitglied Dieter Möhrmann, Unterschriften gegen die riesige Grundwasserförderung gesammelt, führten dazu, dass die Fördermenge auf 15 bis 16 Millionen Kubikmeter reduziert wurde. Die vertragliche Regelung lief bis 2004 und wurde immer wieder verlängert.