Klassenunterschied macht sich kaum bemerkbar
einander trennen. Davon war bei der 16:24-Niederlage (10:14) des Schlusslichts TSVW gegen den souveränen Spitzenreiter MTVA nicht viel zu sehen. Die Gastgeberinnen waren dem haushohen Favoriten ohne jeden Respekt begegnet. Mit Glück (Ashausen verwarf in der Anfangsphase zwei Siebenmeter) und Geschick hielten sie das Spiel über 3:3 (6.