30 Tore in 25 Minuten nach der Pause

Wechsel den Turbo gezündet und den zweiten Durchgang mit 30:12 für sich entschieden. Soltaus Trainer Stefan Witthöft kritisierte, dass sein Team mit schwacher Defensivleistung die Gäste zunächst zu leichten Treffern eingeladen hatte. Tostedt lag vor der Pause stets vorn und ging über 10:8 mit einer 21:18-Führung in die Kabine. Nach einer Kabinenpredigt haben die Jungs wie aus einem Guss gespielt.

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