Jugendliche wollen längere Öffnungszeiten

vo Neuenkirchen. Seit gut zwei Monaten leiten Annette Schlösser und Arnold Beeren-brock den Betrieb des Neuenkirchener Jugendraumes und können sich vor Arbeit kaum retten: Regelmäßig 20 bis 30 Jugendliche, manchmal noch mehr, kommen an den beiden Öffnungstagen, Montag und Freitag, in die Einrichtung an der Soltauer Straße. Das berichteten die beiden Mitarbeiter des Vereins Sozialpädagogische Familien- und Lebenshilfe (SoFa) am Montag im Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales. Diese Resonanz belegt, dass die Entscheidung des Rates richtig war, dem SoFa-Verein mit Sitz in Achim die Trägerschaft und den Betrieb des Jugendraumes zu übertragen, zunächst befristet bis zu den Haushaltsberatungen im nächsten Frühjahr.

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