Trinkwasserwald gedeiht prächtig
len Schneverdingen. Vor zwölf Jahren waren die kleinen Rot- und Hainbuchen sowie Winterlinden und Traubeneichen noch 80 Zentimeter groß. Jetzt sind sie mittlerweile vier Meter hoch und lassen erkennen, dass dort ein sogenannter Trinkwasserwald entsteht. Im April 1996 hatten der Verein Klimaschutz durch Wald und die Ende 1995 nach dem Abzug der britischen Rheinarmee aufgelöste Bürgerinitiative zur Verringerung der militärischen Belastungen in der Heide dazu aufgerufen, nordwestlich der damals noch bestehenden Panzerbrücke auf einer sieben Hektar gro- ßen Fläche der Peter-und-Paul-Kirchengemeinde diesen Wald zu pflanzen.