Alle Varianten sind noch im Rennen

Der geplante Bau der Stromautobahn Südlink beschäftigt die Menschen in der Region seit einigen Jahren, insbesondere der mögliche Verlauf der Trasse für die Erdkabel erregt die Gemüter. Mit einem Richtungsschwenk hat Tennet die Diskussionen noch einmal angeheizt. Die Betreibergesellschaft hat im Februar der Bundesnetzagentur eine Empfehlung für die Vorzugsvariante des 1000 Meter breiten Trassenkorridors für den Südlink veröffentlicht, die nicht mehr östlich, sondern im Westen an Hannover vorbeiführen würde. Nun sieht es danach aus, dass der Bereich Neuenkirchen Soltau Wietzendorf aus dem Fokus der Planung verschwindet, dafür aber Teile des Walsroder Stadtgebiet sowie der drei Samtgemeinden Rethem, Ahlden und Schwarmstedt betroffen sein werden werden.

Orte

Organisationen

Themen