Trockener Sommer, weniger Tiere

Bereits beim Betreten des Hofes dringt aus dem Stall das lautstarke Mähen der Schafe und Ziegen, gepaart mit dem nicht schwächerem, in der Tonlage höherem Blöken der Lämmer. Im Schneverdinger Schäferhof hat die Lammzeit begonnen, in diesem Jahr drei Wochen später als sonst, sodass die Tiere länger in der Heide weiden konnten. Bis Ende April bringen die 400 Muttertiere aus der Herde von Clemens Lippschus ihren Nachwuchs zur Welt. Etwa 100 Heidschnucken sind schon geboren, weitere 320 erwartet der Schäfer noch.

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