Lucas_Eri_0630

1630, der Dreißigjährige Krieg dauerte bereits zwölf Jahre, hatten wegen unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten mit dem Kaiser mehrere Landesherren das Heer der Katholiken verlassen und waren auf die protestantische Seite übergetreten. Nicht nur aus ideellen, sondern auch aus machtpolitischen Gründen hatte sich König Gustav Adolf von Schweden deren Interessen zu eigen gemacht und in den Krieg eingegriffen. Seinem Beispiel folgte später auch Frankreich. Jetzt kämpften Heere aller Festlandsgroßmächte auf deutschem Boden um die Vormachtstellung in Europa.

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